Zum Hauptinhalt springen
Zur Startseite gehen

Sicherer Checkout

Trusted Shops: 4,82
Versandkostenfrei ab 50 €
Lieferung in 1 - 3 Werktagen

FormMed Präparate mit L-Arginin und L-Citrullin

Cardio-in-form® Blutdruck

Sofort versandfertig - Lieferzeit ca. 1-3 Tage

41,90 €*
(410,78 €* / 1 Kilogramm)
Arginoform® 650+
Arginoform® 650+

650 mg fermentatives reinstes L-Arginin

Sofort versandfertig - Lieferzeit ca. 1-3 Tage

39,90 €*
(285,00 €* / 1 Kilogramm)
Energie-in-form® Mann & Kraft

Sofort versandfertig - Lieferzeit ca. 1-3 Tage

52,90 €*
(745,07 €* / 1 Kilogramm)
Arginoform® 650 B+
Arginoform® 650 B+

650 mg fermentatives reinstes L-Arginin

Sofort versandfertig - Lieferzeit ca. 1-3 Tage

42,90 €*
(306,43 €* / 1 Kilogramm)
Arginoform® 450 Citrullin+
Arginoform® 450 Citrullin+

450 mg L-Arginin und 225 mg L-Citrullin in veganer, fermentativer Qualität

Sofort versandfertig - Lieferzeit ca. 1-3 Tage

42,90 €*
(297,92 €* / 1 Kilogramm)

Was ist Arginin? 

Arginin (auch L-Arginin) ist eine Aminosäure, die der Körper für den Aufbau von Eiweißen benötigt. Als Grundbaustein ist sie in vielen Bereichen von Bedeutung – insbesondere für die Muskulatur sowie Enzyme und Hormone


Der Körper kann Arginin grundsätzlich selbst bilden, jedoch wird es auch über die Ernährung aufgenommen. In einigen Situationen – etwa bei bestimmten Erkrankungen, während des Wachstums oder bei starker körperlicher Belastung – kann es zu einem erhöhten Bedarf an Arginin kommen. Arginin gehört deshalb zu den semiessenziellen Aminosäuren.

 

Was ist Citrullin? 

Citrullin (auch L-Citrullin) ist ebenfalls eine Aminosäure, die eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel spielt. Sie ist nicht essenziell – das heißt, der Körper kann sie selbst bilden und muss sie daher nicht zwangsläufig über die Ernährung aufnehmen. 


Körpereigenes Citrullin dient als Vorstufe von Arginin. Beide Aminosäuren sind wiederum für die Bildung des Botenstoffs Stickstoffmonoxid (NO) notwendig. Dieser körpereigene Stoff erweitert die Blutgefäße und trägt so zu einer besseren Durchblutung bei. 


Arginin-Gehalt in Lebensmitteln 

Arginin kommt in vielen pflanzlichen und tierischen eiweißreichen Lebensmitteln vor – vor allem in Sojabohnen, Nüssen und Samen sowie in Puten- und Rindfleisch. 


Wichtige argininreiche Lebensmittel sind in folgender Tabelle aufgelistet:


Lebensmittel
Gehalt pro 100 g
Gelatine7.450 mg
Kürbiskerne5.140 mg
Sojamehl3.200 mg
Putenbrust2.225 mg
Kalbsschnitzel1.990 mg


Citrullin-Gehalt in Lebensmitteln 

Anders als Arginin kommt Citrullin ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Namensgebend für die Aminosäure ist die Wassermelone (Citrullus lanatus) – sie hat den höchsten Gehalt an Citrullin. Die tatsächliche Menge kann jedoch je nach Reife und Lagerung variieren. 


Wichtige citrullinreiche Lebensmittel sind in folgender Tabelle aufgelistet:


Lebensmittel
Gehalt pro 100 g
Wassermelone210 bis 285 mg
Zucker- oder Honigmelone20 bis 90 mg
Kürbis 10 bis 50 mg
Gurke20 bis 30 mg
Zucchini4 bis 9 mg


Arginin und Citrullin: Wirkung und Bedeutung für den Körper 

Körpereigenes Arginin und Citrullin sind an zahlreichen Prozessen beteiligt. So tragen die Aminosäuren beispielsweise zur Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) bei. Der Botenstoff unterstützt die Weitstellung der Blutgefäße und somit die Durchblutung. Deshalb werden Arginin und Citrullin häufig im Zusammenhang mit dem Blutdruck erwähnt. 


Darüber hinaus sind die Aminosäuren wichtige Bestandteile des Eiweißstoffwechsels. So kann Arginin zusammen mit den beiden Aminosäuren Citrullin und Ornithin den Abbau von Ammoniak im Harnstoffzyklus unterstützen. 


Aktuell wird unter anderem wissenschaftlich untersucht, ob sich die Wirkung von Arginin und Citrullin bei Männern und Frauen unterscheidet und ob L-Arginin für ältere Menschen eine besondere Bedeutung hat. 


Arginin- und Citrullin-Mangel: Symptome und Ursachen 

Mögliche Defizite sind oft subjektiver Natur und lassen sich daher nicht eindeutig auf einen Arginin- beziehungsweise Citrullin-Mangel zurückführen. Die Symptome können zum Beispiel denen eines allgemeinen Eiweißmangels ähneln – darunter Wundheilungsstörungen und häufige Infekte. Eine mögliche Unterversorgung sollte daher immer ärztlich abgeklärt werden. Ein Bluttest gibt in der Regel Auskunft. 


Auch wenn der Körper die Aminosäuren selbst bildet, kann es in bestimmten Situationen zu einem erhöhten Bedarf kommen. Mögliche Ursachen sind unter anderem: 

  • einseitige Ernährung
  • intensive körperliche Belastungen wie Sport 
  • zunehmendes Alter 
  • chronische Erkrankungen 

Da der Darm an der Bildung von Citrullin beteiligt ist, können außerdem Veränderungen der Darmflora Einfluss auf die körpereigene Citrullin-Bildung nehmen.

Häufig gestellte Fragen zu Arginin und Citrullin

Was ist der Unterschied zwischen Arginin und Citrullin beziehungsweise L-Arginin und L-Citrullin?

Arginin und Citrullin sind Aminosäuren, die an der Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) beteiligt sind – einem Botenstoff, der mit der Gefäßerweiterung in Zusammenhang steht. Arginin steht dem Körper schnell zur Verfügung, wird jedoch rasch abgebaut. Citrullin dient als Vorstufe von Arginin und wird daher langsamer umgewandelt. 

Der Zusatz „L-“ bezeichnet dabei jeweils die natürlich vorkommende Form der Aminosäuren. In Nahrungsergänzungsmitteln werden in der Regel L-Arginin und L-Citrullin verwendet. Ist von Arginin und Citrullin die Rede, ist meistens die L-Form gemeint.

Kann man Arginin und Citrullin jeden Tag nehmen?

Grundsätzlich können Arginin und Citrullin jeden Tag eingenommen werden – ratsam ist dann eine Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten, der zum individuellen Bedarf beraten kann. Einige Menschen bevorzugen auch eine situationsabhängige Einnahme, etwa beim Sport zum Training. 

Arginin und Citrullin werden am besten zwischen den Mahlzeiten eingenommen. Zur optimalen Aufnahme verteilen viele Menschen die Gesamtmenge auf mehrere kleinere Portionen.

Wann sollte man Citrullin und Arginin nicht einnehmen?

In bestimmten Situationen ist bei der Einnahme von Citrullin und Arginin Vorsicht geboten oder eine vorherige ärztliche Abklärung sinnvoll. Dazu zählen unter anderem: 

  • Gleichzeitige Einnahme von Medikamenten, die in den Stickstoffmonoxid-Stoffwechsel eingreifen
  • Vorerkrankungen wie Nieren- oder Lebererkrankungen, neurologische Erkrankungen, Diabetes oder Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse 
  • Schwangerschaft und Stillzeit