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FormMed Omega-3-Präparate

Omegaform® 250 DHA Konzentrat vegan (ehem. Omegaform® 230 DHA Konzentrat vegan
Omegaform® 250 DHA Konzentrat vegan (ehem. Omegaform® 230 DHA Konzentrat vegan

230 mg Omega-3-Fettsäuren reich an DHA aus der Schizochytrium sp. Mikroalge

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Omegaform® DHA/EPA+ vegan liquid
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1.500 mg reinste Omega-3-Fettsäuren, reich an DHA und EPA, aus der Mikroalge Schizochytrium sp.

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Omegaform® EPA+ liquid
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2.000 mg reinste Omega-3-Fettsäuren, reich an EPA und DHA – besonders bioverfügbar

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Omegaform® 375 EPA+ Konzentrat
Omegaform® 375 EPA+ Konzentrat

375 mg reinste Omega-3-Fettsäuren reich an EPA – besonders bioverfügbar aus zertfiziertem nachhaltigen Wildfang

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Omegaform® 350 DHA Konzentrat
Omegaform® 350 DHA Konzentrat

350 mg Omega-3-Fettsäuren reich an DHA – besonders bioverfügbar

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Entwickelt und hergestellt in Deutschland nach höchsten Standards.

Schwanger-in-form® Omega DHA

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Omegaform® 330 Krill

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Omegaform® 240 ALA
Omegaform® 240 ALA

240 mg pflanzliche Omega-3-Fettsäure als α-Linolensäure (ALA)  aus hochreinem Leinöl

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Omega-3-Fettsäuren: Bedeutung für die Gesundheit

Omega-3-Fettsäuren sind ein besonders wertvoller Bestandteil unserer Ernährung. Chemisch gesehen haben sie mehrere Doppelbindungen und zählen deshalb zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind: 

  • ALA – Alpha-Linolensäure 
  • EPA – Eicosapentaensäure 
  • DHA – Docosahexaensäure 

Der Körper kann Omega-3-Fettsäuren nur bedingt selbst herstellen: Zwingend über die Ernährung muss er Alpha-Linolensäure aufnehmen, denn diese kann er überhaupt nicht bilden. Alpha-Linolensäure ist somit eine essenzielle Fettsäure. 


EPA und DHA kann der Körper theoretisch selbst aus ALA herstellen. Allerdings wird dies von einer ungesunden Ernährung beeinträchtig: „Schlechte“ Fette wie Arachidonsäure blockieren Enzyme, welche ALA in EPA und DHA umwandeln. Für eine gute Omega-3-Versorgung ist es deshalb wichtig, dass man EPA und DHA direkt aufnimmt.


Gesundheitliche Wirkung – wofür ist Omega-3 gut?

Hochwertige Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Zellen, denn sie sind Bausteine der Zellmembranen – den Hüllen unserer Zellen. Damit sind sie wichtig für die Funktion und Struktur der Zellen. Daneben nutzt der Körper Fettsäuren als Energielieferant sowie als Baustoff beispielsweise für Signalmoleküle. 


Omega-3 ist deshalb gut für: 

  • das Herz – EPA und DHA unterstützen eine normale Herzfunktion (250 Milligramm pro Tag) 
  • den Blutdruck – DHA und EPA sind wichtig für einen gesunden Blutdruck (3.000 Milligramm pro Tag)
  • den Cholesterinspiegel – ALA unterstützt einen normalen Cholesterinspiegel im Blut (2.000 Milligramm pro Tag) 
  • den Triglyceridspiegel – DHA und EPA unterstützen einen normalen Triglyceridspiegel im Blut (2.000 Milligramm pro Tag) 
  • das Gehirn – DHA ist wichtig für die normale Gehirnfunktion (250 Milligramm pro Tag) 
  • die Augen – DHA unterstützt die normale Sehkraft (250 Milligramm pro Tag)

Bedarf – wieviel Omega-3 am Tag?

Der Tagesbedarf der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure liegt bei 0,5 Prozent der täglichen Energiezufuhr. Für einen Erwachsenen mit einem Energiebedarf von 2.500 Kilokalorien bedeutet dies rund 1.200 Milligramm ALA am Tag. 


Zudem wird empfohlen, mindestens ein- bis zweimal wöchentlich omega-3-reichen Fisch zu essen. Dies entspricht einer Omega-3-Menge von 3.000 bis 4.000 Milligramm EPA und DHA pro Woche. Auf den Tag umgerechnet sind dies etwa 400 bis 600 Milligramm.

 

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen in jedem Fall 200 Milligramm DHA am Tag zu sich nehmen. DHA ist wichtig für die gesunde Entwicklung von Augen und Gehirn des Babys.


Omega-3-Mangel: Symptome und Häufigkeit

Die Hauptursache für einen Omega-3-Mangel ist eine zu geringe Zufuhr über die Ernährung. Die Symptome sind hauptsächlich unspezifisch. Das heißt, man kann sie nicht eindeutig einem Omega-3-Mangel zuordnen. Sie könnten auch durch andere Mikronährstoffmängel verursacht werden.

 

Man kann jedoch die Versorgung mit EPA und DHA durch einen Bluttest messen lassen. Ideal ist der Omega-3-Index. Er gibt an, wie viele hochwertige langkettige Omega-3-Fettsäuren in die roten Blutzellen einlagert sind. Der durchschnittliche Omega-3-Index in Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt zwischen 4 und 6 Prozent. Ein optimaler Wert beträgt aber 8 bis 11 Prozent.


Lebensmittel mit Omega-3: worin ist es enthalten?

Omega-3-Fettsäuren ist hauptsächlich enthalten in Pflanzenölen und Fisch. Die beste Quelle für ALA ist Leinöl. Ein Esslöffel Leinöl deckt bereits den Tagesbedarf von Omega-3: er liefert ungefähr 7.000 Milligramm ALA. Gute pflanzliche Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren sind in der Tabelle aufgelistet: 


Lebensmittel
ALA-Gehalt pro 100 g
Leinöl52.800 mg
Walnussöl12.200 mg
Rapsöl8.600 mg


Gute EPA- und DHA-Lieferanten sind vor allem fettreiche Kaltwasserfische. Omega-3 ist für die Fische wichtig, damit sie in kalten Regionen überleben können. Die hochwertigen Fettsäuren sorgen dafür, dass die Zellmembranen der Fische flexibel bleiben und die Zellen auch bei niedrigen Temperaturen funktionieren. Besonders Omega-3-reicher Fisch ist in der Tabelle aufgelistet: 


Lebensmittel
EPA-Gehalt pro 100 g
DHA-Gehalt pro 100 g
Hering2.000 mg700 mg
Makrele2.200 mg3.600 mg
Thunfisch1.600 mg2.400 mg
Lachs900 mg1.400 mg


Für Veganer und Vegetarier gibt es spezielles EPA- und DHA-reiches Algenöl zu kaufen. Der Omega-3-Gehalt ist sehr unterschiedlich. Algenöl von FormMed enthält pro Tagesportion 460 bis 1.500 Milligramm Omega-3-Fettsäuren.

Häufig gestellte Fragen zu Omega-3-Fettsäuren

Sollte man jeden Tag Omega-3 zu sich nehmen?

Ja, Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig über die Ernährung aufgenommen werden, da der Körper diese Fettsäuren nicht selbst bilden kann. Eine tägliche Zufuhr sorgt dafür, dass sie kontinuierlich verfügbar sind.

Wann sollte man Omega-3-Fettsäuren einnehmen?

Für eine optimale Aufnahme im Darm sollten Omega-3-Fettsäuren immer zu einer Mahlzeit eingenommen werden – idealerweise eine Hauptmahlzeit, da diese in der Regel mehr Fett enthält als ein Snack. 

Die Tageszeit spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist vor allem eine regelmäßige Einnahme, um kontinuierlich gut versorgt zu sein.

Ist veganes Omega-3 genauso gut?

Veganes Omega-3 aus Algenöl ist genauso gut geeignet wie Omega-3-Fettsäuren aus Fisch: beide liefern direkt die wichtigen Fettsäuren EPA und DHA und können die Blutwerte erhöhen. Der Unterschied liegt lediglich in der Quelle: Algen sind die ursprüngliche pflanzliche EPA/DHA-Quelle, die Fische über ihre Nahrung aufnehmen. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie im Artikel „Omega-3: Fischöl oder Algenöl – was ist besser?“ 

Wichtig zu wissen: Leinöl ist ebenfalls vegan, enthält jedoch fast ausschließlich ALA, das der Körper nur in sehr begrenztem Umfang in EPA und DHA umwandeln kann.

Wann darf man Omega-3 nicht nehmen?

Omega-3-Fettsäuren gelten in üblichen Dosierungen als unbedenklich. Es gibt jedoch Situationen, in denen man vorher mit dem Arzt oder Therapeuten sprechen sollte: 

  • Bei Blutgerinnungsstörungen oder wenn blutverdünnende Medikamente eingenommen werden – es könnte zu Wechselwirkungen kommen. 
  • Vor Operationen, da Omega-3-Fettsäuren die Blutgerinnung beeinflussen können – häufig wird empfohlen, die Einnahme zu pausieren. 
  • Bei bestimmten Krankheiten wie schweren Leber- oder Herzerkrankungen, da hier individuelle Risiken bestehen können. 
  • Bei Fisch- oder Meeresfrüchteallergien, wenn die Omega-3-Fettsäuren aus marinen Quellen wie Fisch stammen.

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