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FormMed Krillöl-Präparate

Omegaform® 330 Krill

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(674,32 €* / 1 Kilogramm)

Krillöl – was ist das?

Krillöl ist ein Öl, das aus antarktischem Krill (Euphausia superba) gewonnen wird – winzigen Krebstieren, die in riesigen Schwärmen in den kalten Gewässern der Antarktis leben. Krillöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die der Krill über sein Nahrungsangebot, Phytoplankton, aufnimmt und die im Öl in natürlicher Form enthalten sind.


Inhaltsstoffe: Woraus besteht Krillöl?

Zu den Hauptinhaltsstoffen von Krillöl zählen die essenziellen Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Je nach Herkunft und Verarbeitung liegt der Gesamtgehalt an Omega-3-Fettsäuren meist zwischen 100 und 500 Milligramm pro Gramm Krillöl.


Die Omega-3-Fettsäuren in Krillöl liegen größtenteils in Form von Phospholipiden vor. In Fischöl, das ebenfalls Omega-3-Fettsäuren liefert, kommen sie hingegen überwiegend als Triglyceride vor.


Zusätzlich enthält Krillöl das rötliche Carotinoid Astaxanthin, das dem Öl seine charakteristische Farbe verleiht und ebenfalls natürlicherweise in Algen vorkommt.


Wofür ist Krillöl gut?

Krillöl liefert die essenziellen Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA), die der Körper nicht selbst herstellen kann und daher über die Ernährung aufnehmen muss.


EPA und DHA sind Bestandteil von Zellmembranen im gesamten Körper, auch im Herzmuskel, und spielen dort eine Rolle für dessen Funktion. DHA ist darüber hinaus ein zentraler Baustein des Gehirns und der Netzhaut: Beide Gewebe bestehen zu einem großen Teil aus Fettsäuren, und DHA zählt hier zu den am häufigsten vorkommenden. DHA trägt entsprechend zur Gehirnfunktion und zur Erhaltung der Sehkraft bei.


Krillöl einnehmen und dosieren

Krillöl wird üblicherweise in Kapselform eingenommen. Die Kapseln enthalten das Öl bereits in einer festen Dosierung, was die tägliche Einnahme einfach und praktisch macht. Sie werden am besten zu oder kurz vor einer fetthaltigen Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.


Die empfohlene Tagesdosis liegt meistens bei etwa 500 bis 1.500 Milligramm Krillöl – abweichende Empfehlungen sind möglich, etwa im Rahmen einer individuellen Abstimmung mit einem Arzt oder Therapeuten.


Krillöl kaufen: Welches Krillöl ist das beste?

Gutes Krillöl zeichnet sich vor allem durch Reinheit aus. FormMed setzt auf 100 Prozent Krillöl aus der Antarktis, das aus nachhaltiger Fischerei stammt und regelmäßig durch unabhängige Laborprüfungen kontrolliert wird.


Durch die natürliche Bindung an Phospholipide wird Krillöl eine gute Bioverfügbarkeit zugeschrieben. Dank spezieller Fischgelatine-Kapseln ist das FormMed Präparat geschmacks- und geruchsneutral.

Häufig gestellte Fragen zu Krillöl

Welche Wirkung hat Krillöl auf das Gehirn?

Krillöl liefert die Fettsäure DHA, die zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion beiträgt. DHA ist Bestandteil der Zellmembranen von Nervenzellen und spielt dort eine Rolle bei der Übertragung von Signalen zwischen den Nervenzellen.

Wann sollte man Krillöl einnehmen?

Krillöl wird am besten zu oder kurz vor einer Mahlzeit eingenommen, idealerweise zu einer fetthaltigen Mahlzeit. Als Fett wird es zusammen mit anderen Fetten aus der Nahrung besser vom Körper aufgenommen, da die Fettverdauung dann bereits aktiviert ist. Auf nüchternen Magen eingenommen, kann Krillöl dagegen eher zu Aufstoßen führen.

Wie viel Krillöl am Tag?

Üblich sind Tagesdosen im Bereich von etwa 500 bis 1.500 Milligramm Krillöl pro Tag.

Was ist der Unterschied zwischen Omega-3 und Krillöl?

Omega-3-Fettsäuren sind ein Nährstoff: mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für den Menschen essenziell sind und ausschließlich über die Ernährung aufgenommen werden können. 

Krillöl ist eine natürliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die aus dem antarktischen Krill gewonnen wird.

Was ist besser: Krillöl oder Fischöl?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten – es kommt auf die individuelle Priorität an. Fischöl liefert in der Regel eine höhere Omega-3-Konzentration pro Kapsel. Krillöl gilt aufgrund der Bindung an Phospholipide als besser verträglich und verursacht seltener das bekannte fischige Aufstoßen. Zudem enthält Krillöl von Natur aus Astaxanthin, ein Carotinoid, das in Fischöl nicht vorkommt. 

Auch bei der Nachhaltigkeit unterscheiden sich beide: Krill steht am Anfang der marinen Nahrungskette, wodurch sich weniger Umweltschadstoffe anreichern, gleichzeitig wird der Krillfang in der Antarktis aufgrund seiner Bedeutung für das dortige Ökosystem kritisch diskutiert. Bei beiden Ölen lohnt sich ein Blick auf Zertifizierungen und nachhaltigen Fang.